Qualifizierung - Geschäftsprozessmanagement (GPM)
Optimierung und Integration von Geschäftsprozessen
Thema
Das Projekt beinhaltet Qualifizierungsmaßnahmen zum Aufbau eines prozessorientierten Managementsystems für die strategische Unternehmensführung.
Ziele
Im Gegensatz zu Großunternehmen, ist in vielen klein- und mittelständischen Betrieben in der Regel kein Geschäftsprozessmanagement vorhanden. Qualitätsmanagement-Systeme werden in der Regel normorientiert geführt. Prozessorientiertes sowie strategisches Management ist allerdings weniger die Praxis.
Die Effektivität und Effizienz eines Unternehmens wird nur durch eine transparente und gut organisierte Führung der Geschäftsprozesse, in Form von Analyse und strategischer Prozessoptimierung gewährleistet.
Geschäftsprozesse müssen so gestaltet sein, dass die Führungskräfte und Mitarbeiter jederzeit ihrer Verantwortung gerecht werden können. Dies verlangt neben den Erfahrungen auch entsprechende Qualifikationen. Gerade diese Anforderung wird in der Praxis nicht in allen Fällen durchgängig beachtet und bereitet vielfach organisatorische wie personelle Probleme.
Ziel des Projektes ist es, Führungskräften und Mitarbeitern die Fähigkeiten zu vermitteln:
- das Geschäftsprozessmanagement zur strategischen Unternehmensentwicklung aufzubauen und zu implementieren,
- die Weiterentwicklung vom Qualitätsmanagement-System zum Geschäftsprozessmanagement voranzutreiben,
- die relevanten Prozesse zu modellieren; Ziele festzulegen und deren Erfüllung zu bewerten
Nutzen
Mit dem Aufbau des Geschäftsprozessmanagement-Systems (GPM) werden die im Unternehmen ablaufenden Prozesse analysiert, gestaltet, dokumentiert und gezielt verbessert. Zur Optimierung und Steuerung werden geeignete Kennzahlen genutzt. Im Ergebnis kann sich das Unternehmen zielgerichtet auf die Kunden ausrichten und somit die Unternehmensziele besser erreichen.
Förderung (Teilnahmevoraussetzungen)
- Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) gemäß EU-Definition mit Sitz oder Betriebsstätte im Bundesland Brandenburg
- Vorlage einer Qualifikationsbedarfsanalyse für einen Zeitraum von 12 Monaten (nicht älter als ein Jahr)

