Projekt zur Optimierung der Sachausgaben kleiner und mittlerer Unternehmen in Berlin und Brandenburg (Cash ohne Kosten)
Thema
Durch die gezielte Untersuchung relevanter Kostenpositionen soll die Existenzsicherung und Wettbewerbsfähigkeit der Berliner und Brandenburger KMU gewährleistet und verbessert werden. Als wesentlicher Schwerpunkt dieses Angebotes werden hier die Sachgemeinkosten untersucht, die bei vielen Unternehmen nicht im Fokus der Aufmerksamkeit stehen, aber ein durchschnittliches Einsparpotential von etwa 20% aufweisen.
Ziele
Stärkung der wirtschaftlichen Handlungsfähigkeit der Berliner und Brandenburger KMU durch Einsparungen bei sonst gleichbleibender Produktqualität der Güter.
Entlastung der Geschäftsleitung durch Übernahme dieser Aufgaben durch das RKW.
Nutzen für Teilnehmer
Kosteneinsparungen im Bereich der Sachkosten mit positiven Auswirkungen auf die Ertragslage des Unternehmens. Das RKW arbeitet in diesem Bereich auf der Grundlage eines Erfolgshonorars von 50% der einzusparenden Kosten auf Jahresbasis. Das Unternehmen hat daher keine zusätzlichen Ausgaben für eine Beratung, sondern finanziert das Beratungshonorar aus den eingesparten Kosten die es sonst für teurere Produkte ausgeben würde.
Förderung (Teilnahmevoraussetzung)
Freiberufler und KMU mit Sitz in den Ländern Berlin und/oder Brandenburg können einen Zuschuss zu den anfallenden Beratungskosten beim BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) beantragen.
Nicht gefördert werden: Gemeinnützige und kirchliche Organisationen und Unternehmen, sowie Unternehmen der wirtschaftsberatenden Berufe wie Steuerberater und Wirtschaftsprüfungsunternehmen.
